
Sport:Tennis, Segel, Schwimmen, Ski, Wandern
Engagement: Naturschutz, erneuerbare Energien, Filmprojekt mit kanadischer Regierung ('planète nature', TSR)
Rolphe F. Fehlmann studierte Mathematik, Physik, Astronomie und Philosophie an verschiedenen Universitäten in Europa (Bern, Fribourg, Tromsö) und in den USA (Pittsburgh, Philadelphia). Er erhielt seinen Ph.D. in Computerengineering mit der venia legendi (Erlaubnis zu Lehren) in Skandinavien (Norwegian Institute of Technology, Trondheim und Royal Institute of Technology, Stockholm).
Er war als aktiver Forscher in partiellen Differentialgleichungen, digitaler Signalanalyse, Kryptologie, mathematischer Biologie, nichtlineare Systeme und Computersimulationen tätig und er ist bekannt für seine bahnbrechende Forschung über die Stimme und verschiedene Musikinstrumente. In den oben genannten Bereichen hat er verschiedenste wissenschaftliche Artikel und Bücher publiziert.
Er war Projektleiter und Doktoranden Betreuer an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Lausanne und Zürich und Dozent an der Schweizerischen Hochschule für Landwirtschaft in Zollikofen Bern. Zur Zeit lehrt er Mathematik, angewandte Mathematik und Informatik an einem Gymnasium in Bern, Schweiz.
Seine musikalischen Interessen wurden von seinem Vater und verschiedenen Musikschulen gefördert. Am Konservatorium für Musik vervollständigte er seine musikalische Bildung. Als Schwerpunktfächer belegte er Italienischen Barock und Cool Jazz. Er hat eine aktive Rolle in der zeitgenössischen Berner Musikszene (verschiedene Weltmusik Formationen wie Agrojazz, Ratatouille, Picason, Afrodisia, Drums'n'Horns). Seine Projekte liegen vor allem in den Genres:
Er wurde einerseits bekannt für seine Pionierarbeit innerhalb der Weltmusik, andererseits für die grenzüberschreitende Wiedergabe von Alphornnaturtönen. Nicht nur die umfassende Nutzung der Primzahlnaturtöne, sondern auch für die Überschreitung des Weltrekords von Josef MOLNAR (bis auf den 22. Resonanzmodus) war bahnbrechend. Er übertraf diesen um 10 Töne bis zum 32.Naturton. Er hat so die fünfte Oktave mit ihren zusätzlichen 16 Resonanzmodi eröffnet. Er ist der Auffassung, dass diese den Tonumfang der zukünftigen Forschung und die musikalische Entwicklung im 21. Jahrhundert bestimmen wird.
Seine Stimme hat einen Tonumfang von bis zu 4 Oktaven und ist sehr facettenreich. Sie zeichnet sich einerseits durch ihren obertonreichen und kraftvollen Klang, wie auch durch ihr weiches, warmherziges Timbre aus.
Rolphe Fehlmann hat seit seiner Jugend Musik unterrichtet. Als Dozent war er an der Luzerner Hochschule für Musik tätig.
Sein aktuelles Interesse innerhalb der Naturtöne liegt vor allem im polyphonen Jodeln und dem Bau eines Klaviers auf der Grundlage der Resonanzmodi.
Dr. ing. Rolphe Fehlmann
Gymnasiallehrer
Sägestrasse 7
PLZ/Ort 3097 Liebefeld Bern